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TosU.

ein ganz anderes System zur EigenLiebe und zum VerLieben..

Immer wieder werde ich gefragt, was passiert bei
TosU, ein ganz anderes System zur EigenLiebe und zum VerLieben, eigentlich?

Was kann TosU für den/die Einzelne/n bewirken?

Ich werde es mal ganz anderes versuchen, denn die Komplexität, die in, TosU, (m)ein ganz anderes System zum Verlieben und Lieben, beinhaltet, ist nicht mit ein paar klugen Worten erklärt. Es ist so viel größer.

Wir nehmen den Gralsmythos zur Hilfe.

Die Geschichte von Parzival

Also Wikipedia sagt zur Parzival Saga:

Der Parzival-Stoff behandelt komplexe Themengebiete. Es geht um das Verhältnis von Gesellschaft und Weltferne, die Gegensätze zwischen Männerwelt und Frauenwelt, die Spannung zwischen der höfischen Gesellschaft und der spirituellen Gemeinschaft der Gralshüter, um Schuld im existenziellen Sinn, Minne und Sexualität, Erlösungs-, Heils-, Heilungs- und Paradiesesphantasien. Aufgegriffen wird nach psychoanalytischem Fokus die Entwicklung des Protagonisten von seiner Selbstbezogenheit zur Empathiefähigkeit und zum Ausbruch aus der engen Dyade mit Parzivals Mutter Herzeloyde. Parzival ist zunächst ein Ignorant und Sünder, der im Handlungsverlauf zu Erkenntnis und Läuterung gelangt und bei seinem zweiten Besuch auf der Gralsburg Munsalvaesche die Schande des Frageversäumnisses wieder gut machen kann.
Parzival ist die Erlösergestalt im Gralsmythos.

 

Wer die Geschichte nicht kennt, dem sei der nächste Abschnitt gewidmet.
Ich habe sie aus dem Buch: One Spirit Medizin von Alberto Villoldo

Sie ist dort einfach und nicht zulange geschrieben.

Das Werk ansonsten umfasst etwa 25.000 paarweise gereimte Verse und wird in den modernen Ausgaben in 16 Bücher gegliedert.

Wir leben im 21 Jahrhundert wir brauchen es kürzer.

Wer sie kennt kann einfach weiterscrollen bis zur Markierung. „Hier geht es weiter.“

Die Saga Parzival
(kursiver Text ist eine Erläuterung der Saga)

Die Erzählung von Parzival, einem Ritter der Artusrunde umschreibt die archetypische Suche nach Ganzheit und Heilung deren Ziel die Loslösung von alten Identitäten als Voraussetzung für die weitere Entwicklung ist. Hier geht es um die Heilung des verwundeten Männlichen, um eine aufgeklärte Männlichkeit, die auch ihre Weiblichkeit integriert, um Qualitäten wie Schönheit, Gefühlsreichtum und Liebe, die in vielen Männern noch schlummern und geweckt werden müssen.
Im Zentrum der Parzival-Sage steht der heilige Gral, der Kelch Christi. Der Gral ist der Inbegriff des heilenden Weiblichen und Parzival macht sich auf die Suche nach ihm.

Parzivals Mutter war außer sich bei dem Gedanken, ihren Sohn zu verlieren. Sie hätte ihn so gern für immer bei sich gehabt. Als Ritter, das wusste sie, stand ihm ein Leben der Kämpfe und Schlachten in fernen Ländern bevor. „Wenn du gehen musst“, sagte sie, „versprich mir, dass du keusch bleiben und keine Fragen stellen wirst und dass du immer dieses Hemd tragen wirst. Ich habe es für dich angefertigt, und es soll dich an deine Mutter und ihre unbeirrbare Liebe erinnern.“
Als guter Sohn ließ sich Parzival auf diese Bedingungen ein.

In jungen Jahren machen wir die Anweisungen unserer Eltern und der Gesellschaft zu Eigen und ahnen noch nicht, wie beengend solche  Vorschriften und Rollenzuweisungen mit der Zeit werden. Diese guten Ratschläge haben in Beziehungen weitreichende Folgen – um einen Partner zu finden oder auch eine eigene gute Beziehung zu haben.

Parzival folgt also den Spuren der Ritter, um den heiligen Gral zu suchen. Er lässt den Wald hinter sich und begegnet bald darauf einem Mädchen,

das stellvertretend für die reine weibliche Energie in allen Menschen steht. Dies kann man vergleichen, wenn man seinem eigenen Herzen folgt. Das was einem wirklich wichtig ist, doch man traut sich nicht und geht den vorgefertigten Weg der Eltern,

Parzival müsste sich der inneren Geliebten zuwenden, um ein ganzer Mann zu werden, aber die Worte der Mutter werden laut in ihm und erinnern ihn an sein Keuschheitsgelübde. So entscheidet er sich gegen das Mädchen und für das Leben des Kriegers.

Bis heute ist es so, dass unsere jungen Männer ihre Initiation eher im Krieg als in der Liebe erhalten. So verwundert es nicht, dass sie auf den Straßen kämpfen und die neue Arena ist,:“ Wer ist der Coolste in Facebook?“.

Auf seinem weiteren Weg begegnet Parzival dem Roten Ritter, der alle anderen an König Artus` Hof besiegt hat. Parzival fragt ihn, wie er selbst Ritter werden könne, und der Rote Ritter schickt ihn zu König Artus. Dort wird er allerdings von niemandem ernst genommen, und als er zu erkennen gibt, dass er ein Pferd und eine Rüstung möchte, sagt Artus lächelnd: „Wenn du den Roten Ritter besiegst, sind Pferd und Rüstung dein.“ Parzival zögert nicht lange, den Roten Ritter herauszufordern, und zu jedermanns Überraschung besiegt und tötet er ihn.
Das weckt den Krieger in ihm, doch trotz der stolzgeschwellten Brust fehlt seiner Männlichkeit noch etwas. Unter seiner Rüstung trägt er immer noch das Hemd seiner Mutter.
Er macht sich wieder auf den Weg und gelangt zu einer Burg in der sich der heilige Gral befindet. Der Burgherr leidet an einer schweren Erkrankung oder Verletzung seiner Lenden – durch Missbrauch seiner Manneskraft, wie es in einigen Fassungen heißt -, und das kennzeichnet ihn als Mann von unvollkommen entwickelter Männlichkeit. Weil der Burgherr keine Nachkommen zeugen kann, verödet das Land, und die Untertanen sind unzufrieden.

Dies beschrieb die Verfassung des modernen Mannes, der nicht vom Gral geheilt, nicht durch Liebe initiiert wurde. Er arbeite schwer, damit es seiner Familie gut geht, aber er erreicht das Ziel nicht und fühlt sich weder geschätzt noch geliebt.
Der Burgherr schenkt Parzival das Gralsschwert. Das Schwert repräsentiert das männliche Prinzip, und seine Aufgabe ist es, den heiligen Gral zu schützen, die weibliche Kraft. Schließlich findet ein großes Festmahl statt, an dessen Ende der heilige Gral präsentiert wird. Alle verfolgen die Szene mit großer Spannung, denn der Legende nach muss ein unschuldiger junger Mann die entscheidende Frage stellen: „Wem dient der Gral?“
Diese Frage setzt die Kräfte des Grals frei, das Elixier, das alle Wunden heilt. Doch ach, als der Kelch Parzival gereicht wird, erkennt er ihn nicht als den Gral, und da er der Mutter versprochen hat, keine Fragen zu stellen, gibt er ihn einfach weiter.
Als er am nächsten Tag aufwacht, findet er die Burg verlassen, während sein Pferd gesattelt bereitsteht. Kaum hat er die Zugbrücke überquert, verschwindet die Gralsburg hinter ihm im Nebel.
Auf seinen weiteren Wegen rettet er bedrängte Jungfrauen

Jeder der diesen Weg schon gegangen ist kennt, diese Situationen- „Der Kumpelmann“, der Retter aller Jungfrauen und Alten. Doch eine Partnerschaft ist weit, weit weg.
Oder, wenn man ohne Herz und Sinn in einer Ehe bleibt, die einen nicht nährt mit Anerkennung und Wertschätzung für das was man in die Familie gibt.
Hier kommt nach einer geraumen Zeit der Ehe, die Unzufriedenheit mit sich und dem Leben.  – Die Scheidung folgt-

 und befreit belagerte Burgen, vollbringt die üblichen Heldentaten und bewährt sich als Ritter. Als er an König Artus´ Hof zurückkehrt, heißen ihn die Ritter der Tafelrunde willkommen. Gemeinsam feiern sie seine Triumphe, bis eine alte Frau ihre Stimme erhebt. Sie wirft Parzival vor, die Gralsfrage nicht gestellt zu haben. Dadurch sei die Gelegenheit versäumt worden, die Heilkräfte des Grals zum Wohl der ganzen Menschheit zu befreien. Derart bloßgestellt und lächerlich gemacht begibt sich Parzival erneut auf die Suche nach der Gralsburg, um seinen Fehler wiedergutzumachen. Jahr für Jahr zieht er umher, aber erfolglos

– wie so viele Männer und auch Frauen, die keine tiefe und dauerhaft Liebe finden, keine Erfüllung.

Viele Jahre später begegnet Parzival an einem Karfreitag einer Gruppe von Bußpilgern, die sich darüber entsetzten, dass er an diesem heiligen Tag Rüstung und Waffen trägt. Er legt die Rüstung ab, und im gleichen Augenblick weiß er den Weg zur Gralsburg. Dort wird er – zumindest hoffen wir das, denn die Geschichte erzählt es nicht mehr – jetzt, die erlösende Frage stellen, die den Bann der verwundeten Männlichkeit bricht. Parzival wird ganz und heil, nachdem er am Quell der reinen weiblichen Kraft getrunken hat. Erst wenn ein Mann seine Rüstung ablegt, sein Krieger ICH, kann er aus dem Gral trinken und vom Göttlich-weiblichen geheilt werden.

Wir alle sind auf der Suche nach dem Gral, Frauen und Männer. Sein Elixier lindert den Wundschmerz, den uns eine gewalttätige von Männern beherrschte Geschichte zugefügt hat, es besänftigt die schmerzhaften Folgen von alledem, was die Diktate unserer Eltern und der Gesellschaft angerichtet haben. Viele tragen auch heute noch Rüstung, sei es der Businessanzug oder das taffe Auftreten, und ziehen jeden Morgen in den Kampf, um belagerte Burgen zu befreien, aber sehr befriedigend ist das nicht, und die Dankbarkeit hält sich auch in Grenzen.

Solange sich Parzival nicht von seiner Vergangenheit und der Ritter-Identität löste, konnte er sich nicht zu dem Mann entwickeln, als der er angelegt war. Er konnte sein Versprechen, den Gral zu finden, nicht einlösen, und so ging es den Menschen des Landes schlecht.

 Ob Mann oder Frau – wenn wir schließlich nicht mehr versuchen so zu sein, wie wir glauben sein zu müssen, wenn wir die Angst vor Missbilligung und Ablehnung überwinden, fallen uns auf einmal die Möglichkeiten auf, die sich bieten.
Wir fragen frei heraus, wir gehen Risiken ein. Aber vorher müssen wir die Rüstung ablegen und Mutters Hemd gleich mit.
So beängstigend und schwierig es uns erscheinen mag, die alten Geschichten und Kämpfe hinter uns zu lassen, das Schwert und den emotionalen Panzer abzulegen, so entscheidend wichtig ist dieser Schritt für unsere Entwicklung. Ohne diesen Schritt erkennen wir den Gral nicht und können seine Heilkraft nicht befreien.

Vielleicht merken wir nicht einmal, wie wir an der Rolle des missverstandenen und nicht ausreichend gewürdigten Kriegers festhalten und weiterhin unsere Eltern vorwerfen, dass wir nicht die richtigen Chancen bekamen, um etwas aus uns zu machen. Wenn wir diese Opferhaltung loswerden möchten, werden wir uns klarmachen müssen, dass unsere Eltern auch schon den Parzival-Mythos gelebt haben und deren Eltern ebenfalls und immer so weiter.

 

Hier geht es weiter.

 

Was hat Parzival jetzt mit: TosU,(m)ein ganz anderes System zum Verlieben und Lieben, tun?

TosU setzt genau da an. Bei unserem Parzival in uns, der Fehler gemacht hat, nicht geredet hat und keine Fragen gestellt hat, um bloß nicht anzuecken oder beurteilt zu werden. 
Die vielen Jahre Partnervermittlung haben mich gelehrt, dass auch die Partnersuche sehr viel Ähnlichkeit mit der Suche nach dem heiligen Gral hat.
Egal, ob ich Frau oder Mann bin, ich suche eine erfüllte Partnerschaft. Der Weg dahin ist wie bei unserem Parzival mit vielen Fallgruben, Aufgaben und Fragen verbunden.
Zuerst suchen wir die Erfüllung bei unserem Partner bis wir merken, irgendwie klappt das so nicht. Dann merken wir die Erfüllung liegt nicht bei Ihm sondern nur in uns. Und das größte Glück ist, wenn ich durch meinen Partner noch glücklicher bin als schon allein.

Doch wie geht das?
Scherzhaft sage ich immer: „ TosU, ist 3 Monate Jakobsweg für Fußfaule.“
Die Menschen, die TosU kennengelernt haben beschrieben ihren Zustand nach nur einer Sitzung, dass der Körper „leichter“ und der Kopf „leer“ ist.
Ja, wie fantastisch ist das. Durch die neue Leichtigkeit und Stille im Kopf sind völlig neue Möglichkeiten gegeben. Festgefahrene alte Strukturen werden leicht und mühelos zur Seite gelegt und das Leben kann mit frischen klaren Augen neu gesehen werden.

Die Leichtigkeit des Seins, ist erlebbar geworden, jeder kann es mit TosU fühlen.

Ja, was ist den der Sinn den Jakobsweg zu gehen? Man möchte endlich bei sich selbst ankommen. Seinen eigenen Weg gehen, die eigene Stimme in sich hören und ihr folgen.
Nur die vielen Stimmen in unserem Kopf, die Schwere im Körper und irgendetwas drückt immer, lassen es nicht zu, dass wir unsere leise Stimme in uns hören können. Zuviel „sollste“, „darfste´ nicht“ und „du doch nicht“, lenken uns von uns ab.
 
Bei Parzival heißt es, „dass Kleid der Mutter ablegen“. Wie soll man das verstehen? Viele unserer Emotionen sind maßgeblich von unserer Mutter übernommen und ihren Müttern, schließlich sind wir zu 100 Prozent aus ihren Zellen.
Gleichzeitig sind die Glaubensätze und andere gut gemeinte Hinweise wie das Leben und wie die Liebe so funktioniert in uns eingebrannt von Generation zu Generation. Auch hier spüren wir ihre Wirkung in unserem Körper an unseren Bewegungen, Verhalten und Entscheidungen zu bestimmten Menschen hin oder weg.

TosU, nimmt wie Da Vinci, es so schön formulierte bei seinem Meisterstück „David“,
„Ich nahm vom Stein alles weg, was nicht David war.“

Genau so arbeitet TosU es erlaubt Ihnen die Erkenntnis, wer Sie sind und hilft still.
Still, da Sie nicht reden müssen. Ja, Sie haben es richtig gelesen. Sie müssen nicht reden.
Herkömmliche Methoden basieren auf Befreiung durch Kommunikation.

TosU, hilft still in der Entspannung des ganzen Systems.
So einfach war es noch nie glücklicher zu werden.

Der Kopf wird frei, die Bewegungen werden harmonischer fließender und das ganze Leben leichter.

Sie kommen bei sich und dem/der Richtigen an.

Neugierig geworden?
Man könnte noch soviel schreiben. Doch fühlen ist nun mal fühlen, was gibt es da zu schreiben?

Vereinbaren Sie einen persönlichen Einzeltermin und lassen Sie sich von der Befreiung begeistern.

Frei von – ist frei für
Für was wollen Sie frei sein?

Herzlichst
Ihre
Susanne Krämer


Kontakt:
MPT GmbH
Susanne und Thomas Krämer
Siemensstr.
63768 Hösbach
Telefon: 0152-21 55 65 92


 

 

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